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Ein Preisvergleich mit Hintergründe - eine interessante Abhandlung

„Geiz ist geil!” - auch für Ihre Gesundheit?

Ein Ausspruch, der nicht im Schwabenland erfunden wurde. Sie Hören ihn immer wieder in der Werbung von Discountern. Ihn aber für die Belange Ihrer Gesundheit anzuwenden, das sollte sich jeder gut überlegen!

Wenn Sie unseren Preis mit anderen vergleichen, dann vergleichen Sie bitte auch die erbrachte Leistung mit anderen. Wir könnten Ihnen keine Fußpflege für z.B. 15.00 € oder 18.00 € anbieten, bei der Sie als Patient oder wir als Behandler wirklich zufrieden sein können.

Unsere Preise setzen sich aus dem Aufwand der Praxis für:

Berufsausbildung zum Podologen, Miete, Ausstattung und Unterhaltung, Hygiene und Instrumente, angestellte Mitarbeiter, Sozialabgaben und Steuern, Aufwand für Fortbildung und zuletzt auch nach dem Zeitaufwand für unsere Behandlung zusammen.

Kann es eigentlich nicht mit rechten Dingen zugehen oder doch?

  • wenn Kolleginnen/Kollegen für ihre Arbeit nur einen Bruchteil unserer Leistungs-Vergütung berechnen und dies wo möglich auch noch im Hausbesuch
  • einschließlich der Zeit für die Anfahrt und den Kosten für`s Auto?
  • Aber dafür dauert eine Pflege der Füße doch manchmal nur 15-20 Minuten!
  • Sind diese Kolleginnen und Kollegen sozialversichert oder bei ihrem Ehepartner mitversichert?
  • Fallen diese später der Allgemeinheit als Sozialhilfeempfänger zur Last?

Schon allein die aufwendige Hygiene kostet eine menge Geld. Kosten kann man natürlich auch sparen, wenn man schlampig mit diesem Thema umgeht oder wenn man eventuell auch an den Steuerabgaben spart. Mal nebenbei den ohnehin schon niedrigen Preis für 2-3 schnelle Fußpflegen im Hausbesuch in die eigene Tasche, macht doch den höheren Preis der Kolleginnen und Kollegen Podologen wett?

Fragen Sie bei diesen Fußpflegerinnen und Fußpflegern nach ihrer Ausbildung und Ausstattung nach. Ein oder zwei Instrumentensätze kosten natürlich weitaus weniger als die Ausstattung in unserer Praxis. Allerdings können diese wenigen Instrumente auch nur minimalhygienisch behandelt werden, mehrere Patienten müssen sich diese unter umständen auch eben mal teilen.

Alle Diabetiker sollten besonders aufhorchen, wenn sich eine „Fußpflegerin“ mit den Beinamen „Fachfußpflege“ oder „besonders für Diabetiker“ schmückt. Ein 8 Tage „Crashkurs“ oder eine sogenannte „Ausbildung“ 1-2 mal wöchentlich je 1 ½ - 2 ½ Stunden innerhalb 3 Monate ersetzen keine Ausbildung zum Podologen, die 2 Jahre Vollzeit dauert.