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Onychomykose - Nagelpilz

Was ist zu tun?

Eine Nagelpilzbehandlung ist oft eine langwierige Angelegenheit. Grundsätzlich macht eine Behandlung auch nur dann Sinn, wenn Sie als Patient bereit sind, konsequent mit zu arbeiten!

  • Über eine Pilzkultur beim Dermatologen oder über eine Nagel- bzw. Hautanalyse bei unserem Partner „ANA-PODO Analyseservice in Wadern - Saarland" wird festgestellt ob ein Nagel- oder Hautpilz vorhanden ist oder nicht.
  • Der Hautarzt wird dann entscheiden, welches Medikament erforderlich ist (meist ein medizinischer Nagellack.).
  • Die erkrankten Nagelteile sollten vom Podologen, je nach Nagelwachstum alle 4-6 Wochen, sorgfältig abgetragen werden.
  • Das verordnete Medikament ist regelmäßig aufzutragen, da es sonst seine Wirkung nicht erzielen kann.
  • Da auch über Schuhe und Strümpfe eine Ansteckung möglich ist, sollten diese regelmäßig desinfiziert werden.
  • Sorgen Sie für eine gute Durchblutung, denn Pilze lieben kalte Füße.
  • Vermeiden Sie möglichst zu viel an Süßigkeiten.
  • Geben Sie Ihren Füßen in den Schuhen Platz, jeder Druck ist schädlich und fördert den Haut- und Nagelpilz.
  • Vermeiden Sie, wenn möglich, Antibiotika und Kortison, denn diese Medikamente fördern Nagelpilz. (Die sollten Sie jedoch unbedingt vorher mit Ihrem Arzt besprechen!)
  • Die Nagelpilzbehandlung erfordert viel Zeit, Geduld und Geld. Verlieren Sie nicht die Geduld, wenn sich nicht gleich der Erfolg einstellt.